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Belgischer Zierpflanzenbau

Über den belgischen Zierpflanzenbau

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Der belgische Zierpflanzenbau, mit Flandern als wichtigstem Produktionsgebiet (zirka 90 Prozent), genießt einen ausgezeichneten Ruf aufgrund seiner Vielseitigkeit, Tradition, Fachkompetenz, Maßarbeit und Qualität.  Prominentestes Aushängeschild der Branche ist seit jeher die Azalee,  gefolgt von Baumschulerzeugnissen und Topfchrysanthemen.  Wichtigste Fachrichtung ist die exportorientierte Baumschulwirtschaft. Darüber hinaus verfügen flämische Zimmerpflanzen über ein hervorragendes Renommee.

Genter Azalee und flämischer Lorbeer: Erzeugnisse mit dem europäischen g.g.A.-Label

Das europäische Label „Geschützte geografische Angabe“ (g.g.A.) bietet neben wirtschaftlichen Vorteilen auch Pluspunkte für die Verbraucher, die mit dem Kauf eines g.g.A.-Produktes garantierte Qualität und Herkunft erhalten.  

Mit 21 Millionen exportierten Azaleen ist Flandern die weltweite Nummer eins.

Aktuell wird 90% des flämischen Lorbeererzeugung in die Nachbarländer exportiert, wobei die größten Kunden Großbritannien, Frankreich und Deutschland sind.

Gartenbau: Belgische Lieferanten bieten persönlichen Service

Belgien gehört zu den wichtigsten europäischen Exporteuren von Bäumen, Blumen und Pflanzen. Die belgischen Exporteure liefern nicht nur qualitativ hochwertige Gartenbauprodukte, sondern garantieren auch persönlichen Service, hervorragende Fachkompetenz und ausgesprochene  Flexibilität und das selbstverständlich auch auf der Großhandelsebene.  Bei den Unternehmen handelt es sich größtenteils um familiengeführte Unternehmen, die aktuell in der zweiten oder bereits dritten Generation geführt werden.  Familienunternehmen zeichnen sich durch eine typische Betriebskultur aus, wobei sich sowohl die Geschäftsführung als auch die Mitarbeiter mit Herzblut und Berufsstolz ihren Erzeugnissen widmen.  Und das spiegelt sich in der Qualität und im Service wider.

Schneller Zierpflanzentransport innerhalb und außerhalb Europas

Flandern, das an ein effizientes Transportnetzwerk zu Land, zu Wasser und in der Luft angebunden ist,  profitiert von seiner zentralen Lage im Herzen Europas.  Die nördliche Region Belgiens exportiert jährlich Blumen und Pflanzen im Gesamtwert von rund 430 Millionen Euro.  Wichtigste Handelspartner sind Frankreich, die Niederlande und das Vereinigte Königreich.

Innovativer Gartenbau

Die Entwicklung neuer Sorten ist ein wichtiges Instrument, um den Anforderungen des Marktes stets zu entsprechen.  Deshalb suchen belgische Zierpflanzenerzeuger permanent nach Neuheiten, durch eigene Selektion oder über ihre Lieferanten.  Die Baumschulbranche verbindet zudem eine enge Zusammenarbeit mit dem belgischen Forschungsinstitut ILVO, wo neue Pflanzen hervorragender Qualität entwickelt, produziert und introduziert werden.  Virusfreies und sortenechtes Material sind dabei Schlüsselwörter.