Scroll-downicon-faxLogoicon-mailScroll-downicon-phoneScroll-downScroll-down

Neyt - Van Sante

Neyt  - Van Sante roos
Discover more

Diese spezialisierte Rosenschule punktet durch ihr breites Sortiment, dem auch zahlreiche renommierte Lizenz-Rosen angehören.  Einen besonderen Ruf hat sich Neyt-Van Sante dank der herausragenden Qualität seiner Pflanzen erworben.  Die kann garantiert werden aufgrund der konsequent praktizierten Fruchtfolge, die den Rosen bei der Auspflanzung stets „frischen Boden“ zusichert. 

‘Unsere herausragende Qualität, die Sortenechtheit unserer Pflanzen und die renommierten Lizenzrosen, die wir in interessanten Mengen anbieten können, sprechen für sich.‘
Patrick Neyt, Geschäftsführer

Historie
Das Zierpflanzen-Gen ist deutlich in der DNA von Caroline Van Sante verankert, denn ihre Eltern führten eine große Rosenschule in Wetteren.  Vor 25 Jahren hat Caroline gemeinsam mit ihrem Ehegatten Patrick Neyt einen neuen Betrieb in Eernegem eröffnet.  Ursprünglich war eine Baumschule geplant.  Damals wurden Rosen als Nebenprodukt erzeugt, doch bereits nach zwei Jahren stand fest, dass die Zukunft ausschließlich der Rosenkultur gewidmet werden sollte.  

Investition in die Bodenqualität
‘Unser Betrieb bewirtschaftet ein 28 ha großes Areal.  Wir legen Wert darauf, dass sich unsere Rosenfelder zwischen zwei Kulturphasen erholen können.  Deshalb wird per anno nur die Hälfte der Anbaufläche genutzt.  Das hat den Vorteil, dass die Rosen unter den bestmöglichen Bodenverhältnissen kultiviert werden können‘, unterstreicht Neyt.

Rosenzyklus
‘Wir beginnen im März/April mit dem Auspflanzen der einjährigen Sämlinge, die wir dann im Sommer des gleichen Jahres okulieren.  Dann haben die Rosen ein Jahr Zeit zum Wachsen, so dass sie im Herbst des Folgejahres verkaufsfertig sind‘, beschreibt Neyt. ‘Unsere Verkaufssaison läuft ab September bis Ende April, das entspricht einem Produktionsprozess von zirka zwei Jahren.‘

Sortiment
‘Wir vertreiben insgesamt zirka 500.000 Stück aus unserer eigenen 300 Rosensorten zählenden Erzeugung. Unser Sortiment reicht von Bodendeckern, über Kletter- und Strauchrosen bis hin zu alten Sorten, die wir in Ehre halten.  Wir sind Lizenzhalter bedeutender Selektionen, wie David Austin, Kordes, Meilland, Tantau und Lens’, erzählt Neyt voller Stolz.  ‘Wir verkaufen je zur Hälfte wurzelnackte Rosen und Topfrosen. Die Topfrosen werden erst kurz vor dem Verkauf in Töpfe umgepflanzt und also nicht von Anfang an im Topf erzeugt.‘

Nachhaltigkeit
‘Wir haben uns der Nachhaltigkeit verschrieben. Für uns bedeutet das, dass wir Wasser rekuperieren und die Unkrautbekämpfung sehr selektiv angehen.  Im ersten Jahr wird kaum behandelt, da ein Großteil des Unkrauts mechanisch entfernt wird.  Falls eine Behandlung unabdingbar ist, gehen wir zielgenau vor.  Weil die Pflanzen unter optimalen Bedingungen erzeugt werden, ist der Krankheitsdruck wesentlich geringer, so dass deutlich weniger Behandlungen ausgeführt werden müssen.‘

Export
Ein Großteil unseres Umsatzes wird im Exportgeschäft erzielt.  Neben dem europäischen Binnenmarkt sind unsere Rosen auch in Asien und dem Nahen Osten sehr gefragt. Vor dem Hintergrund der Risikostreuung suchen wir permanent nach neuen Absatzmärkten.  Osteuropa ist beispielsweise ein Wachstumsmarkt, allen voran Polen und die Ukraine.  Auch Skandinavien ist ein äußerst interessanter Markt, wo unsere hochqualitativen Rosen sehr geschätzt werden‘, so Neyt.

Große Labels
‘Um unsere Kunden in ihrer Kommunikation zum Endverbraucher zu unterstützen, investieren wir permanent in Konzepte und aufmerksamkeitsstarke Fotolabel für unsere Rosen.  So sind alle Topfrosen mit einem informativen Fotolabel ausgestattet.  Erst kürzlich haben wir die Labels noch vergrößert, um die Aufmerksamkeit bei den Verbrauchern noch zu steigern.  Visuelle Anreize sind bei der Kaufentscheidung im Gartencenter von herausragender Bedeutung.  Weil der Rosenverkauf im Herbst und frühen Frühjahr kein Selbstläufer ist, statten wir die Pflanze mit einem attraktiven Fotolabel aus‘, schließt Neyt.

Das Unternehmen in Zahlen

  • Arbeitnehmer

    • 2 Geschäftsführer

    • 5 festangestellte Vollzeitkräfte

    • 25 Aushilfskräfte (Saisonkräfte/Studenten)

  • Betriebsfläche

    • 28 ha Freiland

  • Export

    • Frankreich

    • Schweiz

    • Österreich

    • Italien

    • Spanien

    • Skandinavien

    • Estland

    • Polen

    • Kroatien

    • Naher Osten

    • Russland